Räucheröfen für Fische

Der Räucherofen für Fische als Hilfmittel beim Fische Räuchern ist vielfach bewährt und nahezu unabdingbar für erfolgreiches Räuchern.

Dabei stehen Sie vor der Wahl auf einen Räucherschrank, eine Räuchertonne oder einen einfachen Tischräucherofen für Fische zurückzugreifen.
Hier entscheiden letztendlich persönliche Präferenzen. Denn jeder, der räuchert, wird im Laufe der Zeit auf den vermeintlich "richtigen" Räucherofen für Fische schwören.

Den entsprechenden Fisch Räucherofen, inklusive Zubehör, ist dabei in diversen Online-Shops und dem Fachhandel erhältlich.

Beliebte Räucheröfen

Räucherofen
Räucherofen

Der Räucherofen für Fische

Räucheröfen für Fische bestehen aus einem Garraum, der von der Feuerstelle bis zum Abzug durchgängig ist.
Dies gewährleistet die freie Zirkulation von Luft und Rauch, welche über den Inhalt des Räucherofens ungehindert streifen können, bevor diese schließlich über das Rauchrohr abziehen.

Allenfalls eine Blechplatte verhindert bei offenem Feuer zu große Hitze und ein Verbrennen der Fische, weshalb diese bei einigen Fisch-Räucheröfen zwischen Feuer und Garraum angebracht ist.

Ganz anders hingegen ist dies bei einem Tischräucherofen. Hier ist die Wärmequelle vom eigentlichen Garraum abgetrennt, so dass lediglich heiße Luft die Hitze überträgt.
Leider können hier zwangsläufig entstehende Dampfe im Gegensatz zu klassischen Räucheröfen für Fisch nur sehr schlecht abziehen, was für eine hohe Luftfeuchtigkeit und im schlimmsten Fall zum Kondensat auf den Fischen führt. Durch die tendenziell feuchte Oberfläche des Fischs leiden gelegentlich Geschmack und Optik.

Ein größerer Räucherofen garantiert jedoch, dass der Fisch nicht zu weich wird, und erlaubt Gar- und Räucherzeiten klar zu trennen.
Dabei erzielt man bereits mit Räucheröfen von 80 bis 90 Zentimetern ein oft sehr gutes Ergebnis.
Hier werden die Fische auf Gittern geräuchert - oder, was besser ist, an Haken angebracht.
Eine Fettauffangwanne verhindert auch bei diesen Räucheröfen, dass Säfte und Flüssigkeit in den mit Kohle oder Holz gefüllten Räucherkasten tropft.

Der richtige Räucherofen für Fisch

Grundsätzlich kommen für den Räucherofen als Hitze- und Energiequelle Strom, Gas- oder traditionell Holz in Frage.

Die Befeuerung mit Holz ist bewährt, jedoch sind Alternativen häufig einfacher zu handhaben, sauberer und äußerst praktisch.
Zudem gibt es beim Holz große Qualitätsunterschiede, was daher oft entsprechende Erfahrung voraussetzt.

Mit dem richtigen Hartholz wie Buche, Ahorn oder Obsthölzern ist der eigene Räucherofen für Fisch jedoch ebenso gut und günstig zu betreiben.
Die in Skandinavien vielfach verwendete Birke ist nur eingeschränkt zu empfehlen, da insbesondere die ölhaltige Rinde stark rußt. Entfernt man diese, so ist das Birkenholz für die Fisch-Räucheröfen dennoch ebenso empfehlenswert.

Auf Nadelhölzer sollte man beim Betrieb eines Räucherofens für Fische verzichten.
Diese sind nämlich sehr harzreich, was zu einem dunklen Rauch und schwarzem Räuchergut führt.
Allenfalls der Wacholder wird als Nadelgehölz gelegentlich dem Räucherofen beigefügt. Dies jedoch in kleinen Mengen - und dem Aroma wegen.

Im Handel sind auch Grillbriketts und -kohle erhältlich, die es speziell für den Räucherofen zu kaufen gibt.