Forelle kalt räuchern

Forellen kalt Räuchern ist eine Alternative zum klassischen Forelle Räuchern.

Im Gegensatz zu den ganzen Fischen werden beim Kalträuchern von Forellen jedoch praktisch ausschließlich Forellenfilets für den Hausgebrauch verwendet.

Das besondere am Kalträuchern der Forelle ist, dass die Temperatur während des Räucherns nicht über 25 °C steigt.
Im Übrigen ist damit das kalte Räuchern von Forellen praktisch nur während kühler Herbst- und Wintermonate möglich, da bei erhöhten Außentemperaturen das Vorhaben gänzlich scheitern muss.

Möchten Sie demnach Forellen kalt räuchern, dann sollten Sie in diesem Fall bestmöglich Filets wählen.

Diese Forellenfilets werden mit einer ausgewogenen Mischung von Salz und Zucker auf der Fleisch- nicht Hautseite bestrichen.
Etwa einen Tag sollte diese Zucker-Salz-Mischung nun einwirken, bevor sie mit Wasser abgespült und der Fisch mit Küchenpapier getrocknet wird.

Anschließend werden die Forellenfilets an der Luft getrocknet, bevor der Prozess des Forellen Kalträucherns beginnt.
Ein Ort, wo die Forellen vor Ungeziefer, Tieren und Sonne geschützt sind ist hier ideal.
Forellen Kalt Räuchern

Die Forelle kalt Räuchern

Haben Sie einen Ofen, der sich auch für das kalte Räuchern von Forellen eignet, so können Sie diese nun in Ihr Gerät geben.

Etwa 24 Stunden haben sich auch für den Zeitraum des kalten Räucherns der Forellen bewährt.

Jedoch ist diese Prozedur von gelegentlichen mehrstündigen Lüftungsphasen unterbrochen.
Dabei sorgt die Frischluft für ein besonders feines Aroma.

Grundsätzlich ist die kalt geräucherte Forelle etwas länger haltbar als die heissgeräucherte.
Hier lesen Sie mehr zur Haltbarkeit von Räucherfisch.